Abschaltung der 2G- und 3G-Netze.
Ist Ihre IoT-Flotte wirklich bereit?
Während 2G- und 3G-Netze weltweit abgeschaltet werden, verstummen nicht vorbereitete Geräte. Keine Telemetrie. Keine Alarme. Keine Verbindung. Das Problem ist nicht die SIM, sondern das Mobilfunkmodul in Ihren Geräten. Bewerten Sie jetzt Ihr Risiko und behalten Sie die Kontrolle über die Migration zu LTE-M™, NB-IoT™ und eSIM.
- 30+ Jahre in der Telekommunikation
- + Länder mit Abdeckung
- + Roaming-Partner weltweit
- 50+ IoT-Lösungspartner
Das Problem
Veraltete Konnektivität gefährdet Ihren IoT-Betrieb
Die meisten IoT-Flotten umfassen mehrere Gerätegenerationen und Lieferanten.
Einige Geräte unterstützen bereits LTE-M oder NB-IoT. Andere benötigen ein Modul-Upgrade oder einen vollständigen Austausch. Ohne Bestandsaufnahme lässt sich nicht priorisieren. Abschaltungen folgen dem Zeitplan des Netzbetreibers, nicht Ihrem.
- Feldsensoren und Tracker Entfernte Anlagen verstummen und können Störungen nicht mehr melden
- Intelligente Zähler Verbrauchs- und Abrechnungsdaten werden nicht mehr übertragen
- Alarmanlagen und Steuerungen Sicherheitskritische Signalisierung verliert ihre Anbindung
- Industrieanlagen Fernüberwachung und Fernwartung können ausfallen
- Kritische Infrastruktur Hochwassersensoren, Luftgütemessgeräte und Netz-Edge-Knoten können ihre Verbindung verlieren
- Zahlungssysteme Die Transaktionskontinuität kann beeinträchtigt werden
Die Lösung
Beginnen Sie mit Transparenz, nicht mit Annahmen
melita.io unterstützt Unternehmen dabei, ihr Risiko zu bewerten, betroffene Geräte zu identifizieren und einen realistischen Migrationsplan zu erstellen, bevor Abschaltungen den Betrieb beeinträchtigen. Dieselben Spezialisten, die Ihre Migration begleiten, betreiben auch die Infrastruktur, auf die Ihre Geräte wechseln.
- LTE-M
- NB-IoT
- LTE
- 5G
- eSIM SGP.22
- Multi-Netz-Failover
Vorteile
Sicher migrieren
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Betriebskontinuität
Migrieren Sie vor der Abschaltung, und Ihre Geräte bleiben verbunden. Keine Servicelücke, keine verlorenen Messwerte. Ersetzen Sie nur, was wirklich ersetzt werden muss. Der Datenverkehr läuft über eine Infrastruktur, die wir als lizenzierter Netzbetreiber selbst besitzen und betreiben.
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Längere Gerätelebenszyklen
LTE-M™ und NB-IoT™ verbrauchen deutlich weniger Energie als 2G oder 3G. Batteriebetriebene Geräte laufen dadurch Jahre länger zwischen zwei Vor-Ort-Einsätzen. eSIM-Hardware wird over the air neu bereitgestellt, ganz ohne Serviceeinsatz.
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Zukunftssichere Konnektivität
LTE-M™, NB-IoT™ und eSIM sind langfristige Standards mit verbindlicher Unterstützung der Netzbetreiber. Was Sie heute ausrollen, funktioniert weiter, während sich die Netze in Richtung 5G entwickeln.
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Ein verlässlicher Partner
Ein lizenzierter MNO und GSMA-Vollmitglied mit über 30 Jahren Erfahrung in der Telekommunikation. Unsere Spezialisten begleiten Ihre Migration und betreiben die Infrastruktur, auf die Ihre Flotte wechselt. Hinzu kommen Gerätehersteller als Partner, wenn Hardware-Unterstützung nötig ist.
Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?
Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihr Risiko
Senden Sie uns Ihren Gerätemix und die Märkte, in denen Sie tätig sind. Unsere IoT-Konnektivitätsspezialisten sagen Ihnen, was gefährdet ist und wie ein realistischer Migrationszeitplan aussieht.
FAQs
Häufige Fragen zur 2G- und 3G-Abschaltung
Mobilfunkbetreiber weltweit nehmen ihre 2G- (GSM) und 3G-Netze (UMTS) schrittweise außer Betrieb. So können sie Frequenzen und Netzressourcen für andere Technologien wie LTE-M, NB-IoT, LTE und 5G nutzen.
Die Abschalttermine unterscheiden sich je nach Land und Netzbetreiber. Sobald das letzte von einem Gerät unterstützte Netz an einem Standort abgeschaltet ist, kann sich das Gerät dort nicht mehr verbinden, bis seine Konnektivität oder Hardware aufgerüstet oder ersetzt wurde.
Betroffen sein kann jedes Gerät, das ausschließlich auf 2G- oder 3G-Konnektivität angewiesen ist. Beispiele:
- Intelligente Zähler
- Alarm- und Sicherheitssysteme
- Industriesensoren
- Asset-Tracker
- Zahlungsterminals
- Fahrzeugtelematik
- Geräte zur Fernüberwachung
Prüfen Sie Ihr Geräteinventar auf Module, die GSM, GPRS, EDGE, UMTS oder HSPA unterstützen. Das sind 2G- oder 3G-Technologien.
Manche Geräte unterstützen mehrere Netztechnologien. Ein Gerät kann also heute 2G oder 3G nutzen und zugleich 4G, LTE-M oder NB-IoT unterstützen. Solche Geräte lassen sich häufig umkonfigurieren, ohne sie vollständig zu ersetzen.
Es gibt keine einzelne Ersatztechnologie für jeden IoT-Anwendungsfall. Die richtige Wahl hängt vom Gerät, seinem Datenbedarf, der Mobilität, dem Energieverbrauch und der geografischen Abdeckung ab.
- LTE Cat-1 oder Cat-1 bis eignet sich für Geräte, die Mobilität, moderate Datenraten und eine breite 4G-Verfügbarkeit benötigen.
- LTE-M eignet sich für energiesparende Geräte mit Mobilitätsbedarf, etwa Tracker, Wearables und Fahrzeuganwendungen.
- NB-IoT eignet sich für stationäre, datenarme und energieeffiziente Geräte wie Zähler, Alarmanlagen und Umweltsensoren.
- LTE Cat-4 und 5G sind für Geräte geeignet, die höhere Datenraten oder erweiterte Funktionen benötigen.
Vergleich der IoT-Netztechnologien
| Technologie | Mobilität | Energie | Datenrate | Abdeckung | Roaming | Ideal für |
|---|---|---|---|---|---|---|
| LTE-M™ | Mobil | Niedrig | ~1 Mbit/s | Weit + Indoor | Wächst | Tracker, Wearables, Alarmanlagen, Fahrzeuganwendungen |
| NB-IoT™ | Fest / begrenzt | Sehr niedrig | ~26–127 kbit/s | Tief indoor | Begrenzt | Zähler, Umweltsensoren, stationäre Geräte mit geringem Datenaufkommen |
| LTE | Mobil | Mittel bis hoch | ~10–150 Mbit/s | Weit (4G) | Reif | Video, datenintensive Industrieanwendungen, Digital Signage |
| 5G | Mobil | Hoch | Hunderte Mbit/s | Im Ausbau | Im Aufbau | Automatisierung mit geringer Latenz, Bildverarbeitung und Videoüberwachung, fortgeschrittenes Industrial IoT |
LTE-M und NB-IoT sind für energiesparendes IoT mit erweiterter Abdeckung ausgelegt, die Roaming-Unterstützung unterscheidet sich jedoch je nach Netzbetreiber und Land. Je nach vorhandener Hardware kann ein Modul-Upgrade oder ein vollständiger Geräteaustausch erforderlich sein.
Wenn Ihre Geräte ausschließlich 2G- oder 3G-Funkmodule unterstützen, ist ein Hardware-Upgrade oder -Austausch erforderlich. Wir stellen den Kontakt zu unseren Partnern aus der Geräteherstellung her, um Ihre Flotte zu bewerten und für jeden Gerätetyp den passenden Weg zu finden.
Migrationen mit neuer Hardware dauern länger, weil sie eine Bestandsaufnahme der Geräte, die Auswahl und Beschaffung von Ersatzmodulen oder -geräten, Tests und den Rollout über alle Standorte umfassen. Die Dauer wächst mit Flottengröße, Gerätevielfalt und Umfang des Hardwaretauschs. Je früher Sie beginnen, desto mehr Zeit bleibt, die Kosten zu verteilen und eine überstürzte Abschaltung zu vermeiden.
Wenn ein Gerät ohnehin ersetzt werden muss, empfiehlt sich der Wechsel auf ein zukunftssicheres Gerät mit eUICC-eSIM-Profilen. eSIM nutzt die eUICC-Technologie, um Konnektivitätsprofile aus der Ferne zu speichern und zu wechseln, ohne die SIM-Karte physisch zu tauschen. melita.io unterstützt GSMA SGP.22, den aktuellen Produktionsstandard für IoT-eSIM. Für eSIM-fähige Geräte ist das der skalierbarste und wirtschaftlichste Migrationsweg.
Die Auswirkungen der 2G- und 3G-Abschaltung auf eine IoT-Flotte gehen über den Verbindungsverlust hinaus. Offline gehende Geräte können die Serviceverfügbarkeit stören, automatisierte Datenerfassungsprozesse unterbrechen, in regulierten Branchen Compliance-Lücken auslösen und in großen Installationsbeständen ungeplante Kosten für den Hardwaretausch verursachen.
Das Ausmaß Ihres Risikos hängt von drei Faktoren ab:
- Wie viele Geräte Ihrer Flotte ausschließlich 2G oder 3G nutzen
- Wo sie geografisch eingesetzt werden
- Wie kritisch sie für den Betrieb sind
Beginnen Sie mit einer vollständigen Bestandsaufnahme Ihrer IoT-Geräte. Erfassen Sie jede Anlage, die noch GSM-, GPRS-, EDGE-, UMTS- oder HSPA-Module nutzt, gleichen Sie sie mit dem bestätigten Abschaltzeitplan in jedem Betriebsland ab und ordnen Sie sie nach geschäftlicher Kritikalität ein.
Planen Sie für reine 2G- oder 3G-Geräte die Vorlaufzeiten der Hardwaremigration sorgfältig. Beschaffung, Integrationstests, Logistik und Feldeinsatz können bei einer großen Flotte 12 bis 24 Monate dauern, teils auch länger.
Es gibt kein einheitliches weltweites Datum. Jedes Land und oft jeder Netzbetreiber innerhalb eines Landes legt seinen eigenen Zeitplan fest. Die Abdeckung kann sich zudem schon vor dem offiziellen Abschalttermin verschlechtern, weil Betreiber Altbestandszellen zurückbauen und Frequenzen auf 4G und 5G verlagern. Geräte können also bereits vor der veröffentlichten Frist die Verbindung verlieren.
- Deutschland, Schweiz, Schweden. 3G ist bereits vollständig abgeschaltet.
- Westeuropa. 2G-Abschalttermine für 2026 bis 2028 bestätigt.
- Übrige Märkte. Termine werden je Netzbetreiber festgelegt.
Planen Sie rückwärts ab dem frühesten 3G- oder 2G-Abschalttermin in Ihren Märkten, nicht ab dem spätesten.
Drei Schritte: Bestand kennen, Fristen kennen und zuerst bei den Geräten mit dem höchsten Risiko handeln.
Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme Ihrer installierten Basis. Jedes Gerät, das noch mit einem reinen 2G- oder 3G-Modul arbeitet, ist gefährdet. Priorisieren Sie sicherheitskritische, umsatzkritische oder physisch schwer zugängliche Geräte, denn sie bergen das höchste Risiko teurer Ausfälle und aufwendiger Vor-Ort-Austausche. Prüfen Sie den bestätigten Abschaltzeitplan für jedes Betriebsland und planen Sie Ihre Migration rückwärts ab der frühesten relevanten Frist in Ihren Märkten.
Rechnen Sie bei reiner 2G- oder 3G-Hardware mit 12 bis 24 Monaten oder mehr für Beschaffung, Tests und Feldeinsatz im großen Maßstab. In mehreren Schlüsselmärkten wird das Planungsfenster enger.
Entscheidungsrahmen für die Migration
- Schritt 1
Erfassen Sie Ihre Flotte. Identifizieren Sie alle Geräte, die 2G oder 3G nutzen (GSM-, GPRS-, EDGE-, UMTS-, HSPA-Module).
- Schritt 2
Gleichen Sie jedes Gerät mit den bestätigten Abschaltterminen in seinem Einsatzland ab.
- Schritt 3
Klassifizieren Sie nach Risiko: sicherheitskritisch / umsatzkritisch / geringe Auswirkung.
Wenn Ihre Gerätehardware 4G, LTE-M oder NB-IoT unterstützt, übernimmt eine melita.io SIM oder eSIM den Netzwechsel automatisch. Unsere Multi-Netz-SIMs verbinden sich in über 180 Ländern mit dem jeweils leistungsstärksten verfügbaren Netz. Ihre Flotte ist damit weder an den Abschaltzeitplan noch an die Abdeckung eines einzelnen Netzbetreibers gebunden.
melita.io unterstützt GSMA SGP.22 für IoT-eSIM, SGP.32 steht auf unserer Roadmap. Das gibt Ihnen einen skalierbaren Weg für das Management großer Flotten, während das eSIM-Ökosystem reift.
Zu prüfen bleibt auf Ihrer Seite allein die Gerätehardware selbst. Unterstützt sie nur 2G- oder 3G-Funk, kann keine SIM das umgehen, und die Hardware muss aufgerüstet werden, bevor die Abschaltung Ihren Markt erreicht. Mit Unterstützung seiner internationalen Lösungspartner hilft melita.io Ihnen, Ihre Flotte zu bewerten und zu erkennen, welche Geräte einen Hardwaretausch benötigen.
Sprechen wir über Ihre Migration
Sprechen Sie mit unseren IoT-Konnektivitätsspezialisten
Beginnen Sie noch heute mit der Planung Ihrer Migration weg von 2G und 3G. Ob Sie Konnektivität für Ihren Anwendungsfall, Preisinformationen oder technische Beratung benötigen: Wir unterstützen Sie.
Vertrauen Sie uns Ihre Migration an. Der Umstieg weg von 2G und 3G ist das Tagesgeschäft unserer Spezialisten, und das Team, das Sie berät, betreibt auch die globale IoT-Konnektivität, auf die Ihre Flotte wechselt. Was wir zusagen, betreiben wir selbst.
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Sicher
Private APNs, statische IP-Adressen und VPN-Tunnel. WireGuard, IPSec und L2TP. Jeder Rollout ist geschützt.
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Zuverlässig
Das Multi-Netz-Failover hält Geräte verbunden, wenn die Abdeckung eines Netzbetreibers wegfällt.
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Zukunftssicher
LTE-M, NB-IoT und eSIM sind langfristige Standards. Die heutige Migration ist damit die letzte, die Sie planen müssen.
Warten Sie nicht, bis Ihre Geräte offline gehen
melita.io ist ein lizenzierter MNO und Vollmitglied der GSMA®, kein MVNO und kein Reseller. Sprechen Sie mit uns über den Wechsel Ihrer Flotte auf sichere, zuverlässige IoT-Konnektivität.