Was ist eSIM? Begrifflichkeiten und Technologie einfach erklärt
Der Begriff eSIM ist in der Telekommunikations- und IoT-Branche allgegenwärtig, doch was steckt wirklich dahinter? eSIM steht für „Embedded SIM“ und bezeichnet einen von der GSMA definierten Standard, der die klassische physische SIM-Karte durch einen programmierbaren Chip ersetzt, der direkt im Gerät integriert ist. Diese Innovation verändert grundlegend, wie mobile Konnektivität bereitgestellt, verwaltet und weltweit skaliert wird.
Zentrale Begriffe erklärt
- eUICC (Embedded Universal Integrated Circuit Card):
Der sichere Chip im Gerät, auf dem mehrere SIM-Profile gespeichert werden können. - Remote SIM Provisioning (RSP):
Der Prozess, bei dem SIM-Profile drahtlos (Over-the-Air, OTA) heruntergeladen und verwaltet werden – physische SIM-Wechsel entfallen. - Profile:
Digitale Repräsentationen von Mobilfunkverträgen, die remote aktiviert oder gewechselt werden können. - GSMA-Standards:
Rahmenwerke wie SGP.22 (Consumer), SGP.02 (M2M) und SGP.32 (IoT), die definieren, wie eSIM in verschiedenen Anwendungsfällen funktioniert.

Warum eSIM wichtig ist
Im Vergleich zu klassischen SIM-Karten ermöglicht eSIM:
- Platzersparnis: Ideal für kompakte Geräte wie Wearables.
- Robustheit: Kein SIM-Slot bedeutet bessere Wasser- und Staubresistenz.
- Sicherheit: Hardwarebasierte Verschlüsselung erhöht den Schutz vor Manipulation.
Fazit
eSIM ist mehr als ein Trend – sie ist eine Schlüsseltechnologie für die Zukunft der Konnektivität. Wer die zugrunde liegenden Begriffe versteht, kann das volle Potenzial dieser Technologie gezielt nutzen.
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